Hartschalenkoffer Vergleich

In diesem Hartschalenkoffer vergleich haben wir die beliebtesten Hartschalenkoffer der nationalen und internationalen Koffer und Trolley Hersteller für einen Koffer Vergleich unter die Lupe genommen. Die hier gelisteten Koffer eignen sich für eine Geschäftsreise, aber auch für einen gemütlichen Urlaub am Strand oder an der Nordsee. Diese Hartschalenkoffer, auch Hardcase genannt, verfügen alle über 4 Rollen und sind so sehr leicht zu handlen. Ein Trolley aus diesem Koffer Vergleich schützt Ihre Kleidung und Reiseutensilien vor Witterungseinflüssen sowie mechanischen Beschädigungen. So kommen Sie und Ihr Gepäck sicher am Zielort an. Hier nun unsere Top 5.


Vorteile der Hartschalenkoffer im Vergleich

Um ehrlich zu sein nennt natürlich allein die Kofferbezeichnung das Kind beim Namen. Ein sogenanntes Hardcase, bzw. ein Hartschalenkoffer, besitzt eine stabile harte Schale. Diese Schale kann aus diversen Materialien bestehen, meist handelt es sich dabei um eine Kunststoffverbindung oder in seltenen Fällen auch um Aluminium. Als Kunststoff sind Polycarbonate und ABS weit verbreitet, aber auch Polypropylen und neuerdings auch CURV. CURV ist nicht nur extrem stabil, sondern auch sehr leicht. Es wird zum Beispiel beim Samsonite Lite-Shock verwendet. Durch sein sehr geringes Eigengewicht eignet sich dieser Koffer daher besonders gut für Flugreisen. Denn die mögliche Zuladung bis zur Erreichung der Gewichtsgrenze ist hier am Größten.

Durch die harte Schale sind die Hartschalenkoffer grundsätzlich robuster und schützen den Inhalt des Koffers besser als andere Kofferarten. Hartschalenkoffer werden meist im Spritzgussverfahren hergestellt, und zwar unter dem Einfluss von Hitze und sehr hohem Druck. So wird sichergestellt, dass der ganze Koffer aus einem großen Stück gefertigt ist. Dadurch ist meist eine hohe Wasserdichtigkeit gegeben bzw. ein Schutz des Kofferinneren bei Regen und größeren Pfützen.

Die harte Schale schützt bei Schlägen, vor Kratzern, Stößen und vielen weiteren externen Einflüssen. Das Hardcase schützt ihr Hab und Gut, welches sich im Inneren des Koffers befindet. Gerade technische aber auch elektronische Geräte brauchen einen besonderen Schutz. Aber auch beim Transport von Glas oder Flaschen jeglicher Art ist ein Hartschalenkoffer optimal zum Transport geeignet. Denn die harte Schale des Koffers federt die äußeren Einflüsse ab, so dass im inneren des Koffers die transportierten Gegenstände keinen Schaden nehmen.

Ein Hartschalenkoffer kann zudem nicht so ausbeulen, wie ein Weichschalenkoffer bzw. Softcase. Hartschalenkoffer behalten also ihre Form bei, egal ob so gut wie nichts sich ich im Koffer befindet, oder ob Sie den Koffer bereits überladen haben. Grundsätzlich können Sie hier nur den fest vorhanden Raum ausnutzen um ihr Hab und Gut zu transportieren. Gerade deshalb empfiehlt sich auch ein Hartschalenkoffer als Bordgepäck. Hier sind von den jeweiligen Airlines häufig vorgegebene Maße für Kabinentrolleys einzuhalten. Sollten Sie allerdings einen Weichschalenkoffer als Kabinentrolley verwenden und diesen dann doch einmal überladen haben, so könnte sich dieser dadurch ausdehnen. Anschließend passt dieser Koffer nicht mehr unter den Sitz vor Ihnen, aber am Schlimmsten Fall auch nicht mehr in das Gepäckfach über ihnen. Deshalb könnten sie vom Personal gezwungen werden, Ihren Kabinentrolley kostenpflichtig am Schalter aufzugeben und als normales Gepäck einchecken zu lassen. Bei einem Hartschalenkoffer hingegen kann Ihnen das nicht passieren, da diese Trolleys ihre vordefinierte Größe beibehalten.

Ein weiterer, oben im Text bereits skizzierter, Vorteil von Hartschalenkoffern ist, dass diese einen besonders guten Witterungsschutz haben und dadurch meist sogar ziemlich wasserundurchlässig sind. Sie könne dank des verwendeten Materials ebenfalls nicht aufweichen. Bei diesen Koffern und Trolleys kann also durchaus darauf verzichtet werden alle Kleidungsstücke und andere wasserempfindliche Gegenstände zusätzlich in Plastiktüten vor Wasser zu schützen.

Sollte ihr Hartschalenkoffer einmal etwas schmutzig geworden sein, so können sie diesen getrost mit Wasser und einem Schwamm oder gar eine Bürste abschruppen. Meistens reicht aber auch einfach ein feuchtes Tuch, je nach Grad der Verschmutzung ihres Trolleys.

Zudem sollten Sie immer bedenken, dass ein Hartschalenkoffer als wesentlich stabiler gilt und daher mehr Sicherheit bietet. Dieser Koffer kann sich zwar an einer scharfen Kante am Flughafen einen Kratzer holen, jedoch besteht dabei nicht gleich die Gefahr, dass der Koffer einen Totalschaden erleidet. Ein Softcase hingegen könnte nun soweit beschädigt sein, dass sich der Inhalt des Koffers einen Weg nach draußen suchen möchte. Und wer will schon so in den Urlaub starten?


Eventuelle Nachteile

Kleine Schwächen hat jeder, oben habe ich bereits einige der Schwächen des Hartschalenkoffers angerissen. Aufgrund der stabileren äußeren Hülle des Koffers, ist ein Hartschalenkoffer schwerer als ein Weichschalenkoffer. Weichschalenkoffer haben durch das dünnere Gewebe also einen Gewichtsvorteil gegenüber den Hardcase Koffern. Das ermöglicht einem Softcase also eine höhere Zuladung bis zur Erreichung des von der Airline vorgegebenen Maximalgewichts des Koffers.

Beim normalen Transport, sprich in der Trolley-Funktion, fällt einem dieser Unterschied jedoch nicht auf, da beide Koffer Arten gleich gut im Handling sind. Denn sowohl Softcases als auch Hardcases verfügen über eine ausziehbare Teleskopstange und vier Rollen, zumindest alle hier im Koffer Vergleich aufgeführten Hartschalenkoffer.

Beschädigungen erkennt man leider auch an einem Hartschalenkoffer. Wenn dieser dann Kratzer hat, sieht er auch nicht mehr ganz so ansehnlich aus. Jedoch schadet dies seiner Funktion als Koffer nicht, lediglich die Optik ist dann etwas beeinträchtigt.

Beim Beladen deines eigenen oder eines fremden Fahrzeuges solltest du jedoch auch unbedingt darauf achten, dass ein Hartschalenkoffer auch Beschädigungen am Fahrzeug, vor allem im Lack, hinterlassen kann. Zudem sind Hartschalenkoffer, wie es der Name vermuten lässt, starr. Das Bedeutet, man kann diese nicht wirklich kleiner machen und noch in eine Ecke im Stauraum zwängen. Diese Koffer sind also um wahrsten Sinne des Wortes unflexibel.


Materialien eines Hartschalenkoffers

Mal ehrlich, merkt man da als Laie einen Unterschied? Ist es nun wirklich ABS oder doch Polypropylen? Ist es nicht außerdem viel wichtiger, wenn der Koffer tatsächlich stabil, wasserdicht und leicht ist? Wenn dem so ist, dann achten Sie darauf, dass ihr Koffer aus CURV hergestellt worden ist. Das erkennen Sie zum Beispiel am etwas teureren Preis, dem sehr geringen Eigengewicht (wie bei einem Weichschalenkoffer) und natürlich an der Kennzeichnung durch den Hersteller.

Abgesehen davon lässt sich natürlich sagen, dass Hartschalenkoffer nicht gleich Hartschalenkoffer ist. Denn je nachdem welches Material bei der Herstellung verwendet wurde, sind natürlich auch die Eigenschaften der Kofferhaut unterschiedlich.

Das am häufigsten verwendete Material ist Polycarbonat, vermutlich vor allem, weil es in der Herstellung sehr günstig ist und trotzdem eine hohe Stabilität und Robustheit bietet.

Etwas Teurere hingegen sind Hartschalenkoffer aus Polypropylen. Bei gleicher Stabilität ist ein Koffer aus Polypropylen in der Regel leichter, als ein Koffer aus Polycarbonat. Bei gleichem Gewicht dann in der Regel stabiler. Für Reisen also durchaus zu empfehlen, jedoch sollten diese Koffer nicht unbedingt ständig der direkten Sonneneinstrahlung bzw. enormer Hitze oder Kälte ausgesetzt werden. Denn dieses Material droht dazu, spröde zu werden.

Als sehr kratzfest gelten übrigens Koffer aus ABS. Abgesehen von CURV sind Koffer aus ABS zudem am leichtesten. Für umweltliebhaben haben diese Koffer aber das Größte Manko. Dieses Material kann nicht mehr recycelt werden und stellt daher eine Belastung für die Umwelt dar.

Das modernste und teuerste Koffermaterial, abgesehen von Aluminium, ist derzeit CURV. Bisher findet man dieses ausschließlich beim Samsonite Koffern. Die Entwicklung und die Herstellung dieses Materials ist sehr aufwendig und kostspielig, weshalb sich auch nicht jeder Kofferhersteller diesen Luxus überhaupt leisten kann. Zudem besteht auch die berechtigte Frage, wie viele Käufer überhaupt bereit sind, so viel Geld für einen Reisekoffer auszugeben. Aber dieses Material ist einfach unschlagbar, sehr leicht, schlagfest, flexible und auch bruchsicher. Wer kann da schon nein zu sagen? Gerade für vielreisende ist dieses Material wirklich zu empfehlen.Samsonite

Wie gerade erwähnt, gibt es natürlich auch noch Hartschalenkoffer aus Aluminium. Diese sind am stabilsten und zudem sehr langlebig. Leider haben diese Koffer ein sehr hohes Eigengewicht. Aluminiumkoffer sollten Sie dennoch verwenden, wenn sie elektronische Geräte wie Fotoausrüstung oder Laptops besonders gut schützen wollen.Rimowa


Warum vier Rollen?

Es werden immer noch diverse Hartschalenkoffer mit lediglich 2 Rollen angeboten. Wir haben in unserem Vergleich jedoch ausschließlich Trolleys mit vier Rollen berücksichtigt. Denn wir möchten nicht, dass sie eventuell von Ihrem Koffer enttäuscht sind oder dann am Flughafen neidisch auf die anderen Reisenden schauen und sehen, welche Vorteile ein Koffer mit vier Rollen bietet. Wer einen Trolley mit 4 Rollen hat, kann diesen ebenso ziehen wie einen Koffer mit lediglich 2 Rollen. Niemand entsteht dadurch also ein Nachteil. Wir möchten nur vermeiden, dass sie ihren Urlaub oder Business Trip direkt mit einem negativen Eindruck beginnen und sich den Rest der Reise über ihren Koffer ärgern. Denn die Anzahl der Rollen hat einen entscheidenden Einfluss auf das Handling und den Komfort des Hartschalenkoffers.

Bei den Rollen spielt übrigens auch die Größe des Koffers, aber auch die Größe der Rollen und das bei den Rollen verwendete Material eine große Rolle. Je größer die Rollen, umso leichter kann der Koffer auf unebenem Grund gezogen oder gar geschoben werden. Hätte Ihr Koffer jedoch nur 2 Rollen, so wie es bei einem upright Koffer üblich wäre, dann könnten sie da Schieben des Koffers vergessen. Sie müssten diesen immer ziehen. Ist der Koffer jedoch immer hinter Ihnen, bestehst die Gefahr, dass sie an Kanten oder Ecken hängen bleiben, dass der Koffer ins kippeln gerät oder umfällt. Das wäre auf einer Reise ziemlich lästig und unangenehm. Zudem können die Erschütterungen schädlich für die sich im Koffer befindlichen Gegenstände auswirken.

Gut geeignet sind also Koffer die so genannte Skaterrollen. Bei den vier Rollen Trolleys empfehlen wir allerdings die etwas weicheren Gummirollen, am besten noch als Doppelrollen. Diese Trolleys stehen nicht nur sehr stabil, sondern haben auch das komfortabelste Rollverhalten von allen Koffern. Leider sind diese Rollen aber auch teuersten.

Hartschalenkoffer mit vier Rollen sind demnach flexibler und lassen sich leichter handeln. Meist handelt es sich bei diesen 4 Rollen um sogenannte 360° Rollen. Diese lassen sich in sämtliche Richtungen drehen und sorgen so für die größtmögliche Flexibilität ihres Trolleys. So machen sie nicht nur im Flieger in Gangway, sondern auch in Bus oder Bahn und vor dem Checkin Schalter immer eine gute Figur.

In Bus oder Bahn sollten Sie jedoch darauf achten, dass ihr Koffer gegen unbeabsichtigtes wegrollen gesichert ist. Denn aufgrund der vier Rollen lässt sich dieser leicht bewegen. So kann sich dieser bei abrupten Bremsmanövern unbeabsichtigt in Bewegung setzen.


Qualität im Fokus

Die Qualität entscheidet natürlich über den Nutzen und die Haltbarkeit des Hartschalenkoffers. Gerade minderwertige Produkte fallen direkt durch einen viel zu günstigen Preis auf. Diese Koffer meinen zwar Hartschalenkoffer zu sein, wer jedoch schonmal einen sehr billigen Hartschalenkoffer in der Hand hatte, merkt dies sofort. Der Ganze Koffer lässt sich noch im leeren Zustand sehr leicht verbiegen. Die Schalen können eingeknickt werden und man hat das Gefühl, dass die Außenhaut des Koffers nur so dich ist wie ein Stück Papier. Und tatsächlich man kann sogar fühlen, wo der Regenschirm im Inneren des Koffers liegt. Für mehr als einen einmaligen Trip sind diese Trolleys nicht geeignet, der Verlust des Inhalts droht. Einen solchen Koffer können Sie meist einmal im Jahr beim Discounter erwerben, jedoch ist die Qualität entsprechend dem Preis nicht überzeugend.

Überprüfen Sie deshalb ihren Hartschalenkoffer deshalb genau. Schauen Sie sich zum Beispiel die Nähte und Reißverschlüsse an, sofern ihr Hartschalenkoffer über welche verfügt. Gerade bei Hartschalenkoffern mit einer sogenannten Dehnungsfuge ist das oftmals der Fall, da damit das Volumen des Koffers bei Bedarf noch einmal erhöht werden kann.

Sollten Sie bei dieser ersten Inspektion bereits einzelne Fäden entdecken oder eine unvollständige Naht, dann ist Vorsicht geboten. Handelt es sich dabei nur um eine Deko Naht ist dies nur für die Optik entscheidend.

Nehmen Sie aber alle wichtigen Anbauteile wie Griffe, Rollen und Ausziehgriff unter die Lupe. Funktioniert die Ausziehfunktion einwandfrei? Rastet der Griff in den verschiedenen Stufen ein? Schließt das Schloss des Koffers zuverlässig? Lässt sich der Zahlencode gut verstellen? Nicht zu leicht, wie von allein, aber auch nicht zu schwer? Sind die Griffe ausreichend befestigt? Sind die Rollen ausreichend befestigt und wirken stabil genug? Gummiräder mit Kugellager einfach mal bewegen, wenn sich alles vernünftig anfühlt haben sie einen guten Koffer erwischt.

Auch die Innenaufteilung eines Koffers gehört zur guten Qualität. Sind hier verschiedene Staufächer vorgesehen? Sind Spanngurte zur Befestigung vorhanden? Gibt es kleine Fächer für wichtige Gegenstände? Gibt es ein Abteil für die Schmutzwäsche?


Hartschalenkoffer im Praxistest

Gibt es Besonderheiten die man beim Verreisen beachten sollte? Insbesondere wenn man mit einem Hartschalenkoffer unterwegs ist? Oder kann man seine Sachen in den Koffer schmeißen und dann direkt zum Zielort bzw. Flughafen brausen?

Es gibt leider einige Tücken die unbedingt zu beachten sind. Denken sie immer daran, Sicherheit geht vor. Sie sind mit dem Auto unterwegs? Vielleicht sogar mit ihrem privaten PKW? Auch hier gilt das Gebot der Ladungssicherung. Denken Sie daran, bei einer Vollbremsung kann so ein 20kg schwerer Reisekoffer zu einem tödlichen Geschoss werden. Wenn Ihnen dieser Koffer in den Rücken saust, bzw. er wegen mangelnder Befestigung aus dem Kofferraum in die Fahrgastzelle kommt ist so gut wie jede Hilfe zu spät. Denken Sie an sich und ihre Mitmenschen, aber auch an Ihre Familie und Kinder. Stressen Sie sich daher nicht zu sehr und packen sie auch ihr Auto in aller Ruhe, beginnen Sie damit rechtzeitig. So entsteht keine unnötige Hektik und Sie haben alle Zeit der Welt die Koffer und Trolleys sicher zu verstauen. So kommen Sie auch mit einem gelassenen Gefühl der Entspanntheit am Flughafen bzw. Zielort an.

Sind Sie mit der Bahn oder im Bus unterwegs? Auch hier gilt, dass ihr Koffer für andere Fahrgäste und Sie selbst gefährlich werden kann. Sichern Sie ihr Gepäck daher und stellen Sie es am besten im Gepäckbereich ab. Aber behalten Sie es stets im Auge, um ein unrechtmäßiges Entfernen Ihres Trolleys zu vermeiden. Das ist auf langen Bahnfahrten leider keine leichte Aufgabe.

Bei Flugreisen achten Sie bitte auf die maximale Freigepäckgrenze und versuchen sie diese tunlichst einzuhalten. Denn wenn ihr Trolley mehr wiegt, als es Ihnen zusteht können erhebliche Gebühren oder Zuschläge auf Sie zukommen. Hierbei zeigt sich dann, dass Hartschalenkoffer einen Nachteil gegenüber dem Weichgepäck haben. Denn von Haus aus wiegen diese meist ein wenig mehr als vergleichbare Softcases. So erreichen sie mit ihrem Trolley also eher die Grenze und müssen Zuschläge fürchten.


Reinigung von Hartschalenkoffern

Die meisten Hartschalen Trolleys bestehen aus Kunststoff. Bei Kunststoff handelt es sich um einen stabiles und resistentes Material, welches aber trotzdem beschädigt werden kann. Scharfe Kanten oder aber auch Bordsteinkanten können Spuren hinterlassen. Nach einiger Benutzung oder einer Flugreise können sich aber auch schwarze Gummiablagerungen von den Rollen anderer Koffer oder den Gepäckbändern am eigenen Koffer befinden, ansehnlich ist das nicht mehr. Hier hilft aber meist die Reinigung mit Wasser und einem Schwamm oder einem Stück Haushaltsrolle. Normale Seife oder Spülmittel können unter Umständen zur Hilfe herangezogen werden und schaden dem Material des Trolleys nicht. Eventuell sollten sie die Kugellager ihres Koffers ab und zu schmieren, verwenden Sie dazu am besten ein Spray wie WD40.